whytes at golf event in Weimar

Last weekend the whytes team was invited to join a beautifully organized golf event in Weimar, Germany. The event took place at an incredible outdoor venue at a 5 star Golf Hotel called Spa & Golf Resort Weimarer Land.

We met a lot of interesting people, connected with potential business clients and had a great time. It really couldn't have been better than that.

Thank you for organizing this and see you around, Golf.de!

 photo credit: www.whytes.co

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Was braucht das perfekte, weiße Männer T-Shirt?

 Thomas Escher und Nadia Botzenhard: Aus der Not machten sie ein eigenes Label. Anfang 2016 gründeten sie mit Whytes ihr eigenes Mode Start-Up in München.

Thomas Escher und Nadia Botzenhard: Aus der Not machten sie ein eigenes Label.
Anfang 2016 gründeten sie mit Whytes ihr eigenes Mode Start-Up in München.

Von Dietgard Stein, Redaktion ICONIST, welt.de

Nadia Botzenhard und Thomas Escher haben es sich mit ihrem Label Whytes zur Aufgabe gemacht, das perfekte weiße T-Shirt für Männer zu kreieren. Dabei holte sich das Münchner Start-up Hilfe bei Modeexperten aus der ganzen Welt, testete unzählige Stoffe und schuf im Sommer 2015 dann seine erste T-Shirt-Kollektion – bestehend aus einem Stück. Das immerhin ist in zwölf Größen erhältlich. Was es braucht, um ein perfektes Basic-Stück zu entwerfen und warum es das nur für Männer gibt, erzählen die Gründer  Thomas Escher und Nadia Botzenhard.
 

ICONIST: Warum braucht man ein Label nur für weiße Shirts?

Thomas: Die Idee entstand in New York. Meine bessere Hälfte, Nadia Botzenhard, ist Modedesignerin, sie hat dort unter anderem für John Richmond gearbeitet. Ich komme aus der Medien- und Marketingbranche und trage gerne weiße T-Shirts. Dann hatte ich dort meinen local supplier nicht mehr vor Ort, auch online war nichts Cooles zu finden.

ICONIST: Weder in New York noch im Internet gab es ein weißes T-Shirt?

Thomas: Doch, man findet natürlich relativ viel, aber nichts, was den eigenen Qualitätsvorstellungen entspricht.

ICONIST: War es nur die Qualität? Oder ging es Ihnen auch um Themen wie Nachhaltigkeit?

Thomas: Zum einen geht es natürlich um die Qualität, zum anderen um Nachhaltigkeit und zum Dritten auch um den Preis. Es gibt qualitativ gute weiße Shirts für Männer, aber da ist man dann schon im Design- und Luxussegment unterwegs, wo das Stück gerne 120 Dollar aufwärts kostet. Und das kann man sich für ein Basic-Teil nicht dauerhaft leisten, davon braucht man ein schließlich ein paar mehr. Also wollten wir es anders machen. Die Kombination unserer beiden Berufe war dabei auch perfekt.

ICONIST: Und wie teuer ist ein T-Shirt von Whytes?

Nadia: 37 Euro. Ein Grund für den Preis ist, dass wir nur aufs Onlinegeschäft setzten. Das spart die übertrieben teuren Handelsmargen, die wir so nicht an den Kunden weitergeben müssen.

ICONIST: Wie hoch sind die Margen im Modebereich?

Nadia: Die liegen beim Faktor 2,5 bis 3. Kauft man sich also ein Kleidungsstück im klassischen Offline-Retail, kann man davon ausgehen, das Dreifache vom Einkaufspreis zu zahlen. Unsere T-Shirts würden dort also 60 Euro aufwärts kosten.

ICONIST: Der Nachteil beim Onlinekauf ist allerdings, dass man die Sachen nicht anfassen, austesten kann.

Nadia: Das ist durchaus Thema bei uns. Daher arbeiten wir inzwischen auch mit ausgewählten Einzelhändlern zusammen.

ICONIST: Ausgewählt wegen geringerer Margen?

Nadia: Nicht jeder Retailer rechnet mit einer Marge von 2,5 aufwärts, wenn er mit dem Produkt, das er in sein Sortiment aufnimmt, auch eine Geschichte mitgeliefert bekommt – die bestenfalls auch auf ihn positiv abstrahlt.

ICONIST: Und was ist Ihre Geschichte?

Nadia: Unsere Produkte werden ausschließlich in Deutschland produziert – unter nachhaltigen und fairen Bedingungen. Außerdem haben wir unsere Shirts nicht alleine hinter verschlossenen Türen entwickelt, sondern mit einem modernen Co-Creation-Ansatz.

ICONIST: Was darf man sich darunter vorstellen?

Thomas: Zu Beginn der Produktentwicklung haben wir 400 internationale Modeblogger angeschrieben und ihnen die simple Frage gestellt: „Was macht ein weißes T-Shirt für euch perfekt?“ – darunter Francis Kenneth aus Kalifornien, Ryan Mules aus UK und Tim Zimmermann aus Deutschland.

 Modeblogger Francis Kenneth in einem T-Shirt von Whytes, er ist einer der knapp 400 Co-Creators.

Modeblogger Francis Kenneth in einem T-Shirt von Whytes, er ist einer der knapp 400 Co-Creators.

ICONIST: Was war der Hintergrund – Influencermarketing?

Thomas: Wir wollten zum einen die Authentizität und Fachexpertise vieler Leuten, die sich mit Mode beschäftigen und wissen, worauf es ankommt. Zum anderen die Bloggerpresse – als kleine Marke, die neu auf dem Markt ist, ist das natürlich wichtig.

ICONIST: Was waren die Antworten der Modeblogger?

Nadia: Ganz wichtig war den meisten der Schnitt, Slim-Fit, und der Stoff, das Shirt sollte sowohl alleine sowie als Unterhemd funktionieren. Das bedeutet, der Stoff sollte nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn sein. Die Schnittmenge dessen, was wir an Input bekommen haben, versuchten wir auch in den Features des T-Shirts einfließen zu lassen. Darum erlauben wir uns, zu behaupten, das perfekte weiße T-Shirt kreiert zu haben.

ICONIST: Welche Kritik wurde an herkömmlichen Shirts geäußert?

Nadia: Viele haben bemängelt, dass T-Shirts häufig beim Waschen eingehen und zu schnell gelbe Flecken unter den Armen bekommen.

ICONIST: Wie kommt das mit den gelben Flecken?

Thomas: Das ist ausschließlich durch den Stoff zu begründen, daher operieren wir mit einem Stoffkonstrukt aus gekämmter Baumwolle und sehr fein gesponnenem Modal, eine organische Faser auf Basis von Buchenholzraspel. Durch diese Feinheit lagern sich viel weniger Schmutzpartikel im Stoff ab. Und somit bilden sich weniger gelbe Flecken, denn die sind nichts anderes als die Reste vom Deo. Der andere Vorteil unseres Stoffes besteht darin, dass wir keinerlei Schrumpfungsverhalten mehr haben, keinen Millimeter.

ICONIST: Und wie sieht’s mit dem typischen Verdrehen aus?

Nadia: Das tun sie natürlich nicht. Wobei das nicht nur mit dem Stoff zu tun hat. Anders als andere Hersteller haben wir ein bis zu den Schultern reichendes Kragenband eingenäht, dass die Formstabilität auch bei Waschen gewährleistet.

ICONIST: Ein bisschen unfair, dass es das nur für Männer gibt, nicht?

Nadia: Das Angebot für Männer ist viel kleiner als das für Frauen, dadurch gibt es natürlich auch einen geringeren Wettbewerb. Außerdem sind Frauen vor allem im Bereich der Mode weniger loyale Käufer als Männer. Hat ein Mann sein T-Shirt gefunden, wird er das bis zur Rente bestellen – wie Ralph Lauren zum Beispiel. Handelt es sich dann noch um ein Onlinelabel, bei dem man nicht in langen Schlagen warten muss und bequem im Abomodell bestellen kann, dann ist das wohl das bessere Geschäftsmodell. Insbesondere als kleines Start-up, das sich selbst finanzieren muss.

 Die Kollektion umfasst zwar nur ein Stück - das gibt es dafür aber in zwölf verschiedenen Größen.

Die Kollektion umfasst zwar nur ein Stück - das gibt es dafür aber in zwölf verschiedenen Größen.

ICONIST: Zu den normalen Konfektionsgrößen gibt es bei Ihnen zwei verschiedene Längen zur Auswahl. Hatten Sie früher ein Problem mit zu kurzen T-Shirts, oder wie kommt dieses Größenmodell zustande?

Thomas: Ein bisschen hängt es natürlich vom Stil ab. Aber die Faustregel sagt, dass Männer ab 1,90 Meter die längere Länge benötigen. Ich bin mit knapp 1,80 Meter noch im normalen Rahmen. Allerdings hatte ich früher häufig das Problem, dass die Größe Small oben herum zwar passte, aber zu kurz war und in Medium die Länge stimmte, aber es oben zu weit war. Mit unserer Langversion schließen wir also genau diese Marktlücke, und niemand muss sich mehr zwischen zwei Übeln entscheiden. Außerdem sagen Forschungen, dass Männer immer größer, nicht jedoch zwangsläufig breiter werden.

ICONIST: Und warum gibt es eure Shirts nur in Weiß?

Thomas: Bis jetzt! Schwarz ist geplant. Aber seien wir mal ehrlich, ein weißes T-Shirt lebt ja von der Coolness und der Simplifizierung: klassischer James-Dean-Style. Das wollten wir in unsere Marken-DNA übernehmen und deshalb bleiben wir auch weiterhin relativ simpel, was die Produktvarianz angeht. Von Trends können – und aus finanzieller Sicht auch müssen – wir uns freimachen. Ein weißes T-Shirt ist ein Basic, das hat man immer im Schrank, losgelöst von jeglichen Trends.

Das Label Whytes war 2017/18 unter den Nominierten des Young ICONs-Awards

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whytes at Ulm Unusual in Ulm

Our perfect white T-Shirt was in Ulm, Germany last Saturday the 21st of April. It was a nice Trade Show, great location, perfect weather and lovely costumers. Thank you all for coming.

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 Photo Credit:  www.whytes.co

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In case you missed us on-site - there is always the chance to order online: 

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whytes at 12min.me

Our Co-Founder Thomas Escher was telling the whytes story at the 12min.me - don't waist your time conference in Munich on Thursday night in Munich. The focus of his speech was to share with the audience how we used the co-creation approach to not only come up with an idea of a product that we believed in but also to create it with our potential customers based on their needs and experiences. 

 Photo credit:  www.whytes.co

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The networking platform 12min.me was founded in Hamburg 4 years ago. The meeting takes place in cities like Hamburg, München, Berlin, Hannover, Stuttgart, Rostock, Budapest, Nürnberg, Heidelberg, Düsseldorf, Kiel, Portland on a regular basis - twice a month. It's the perfect place for entrepreneurs to get together, mix and mingle and share their stories. The concept is simple: it's all about the 12 minutes - 12 minutes talk, 12 minutes q&a's and 12 minutes break to have the chance to connect and network with the audience.

We loved being a part of the 12min.me community and are really looking forward to attending the next meeting in 2 weeks.

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whytes at Barrierefreies Hamburg

 Photo Credit: Thomas Arndt,  Barrierefreies Hamburg

Photo Credit: Thomas Arndt, Barrierefreies Hamburg

Magie blanche. Ein Outfit mit Seidengefühl, bestimmt für charmante Gentlemen, die um ihre Leuchtkraft wissen. Basketballer, Tänzer, Choreografen bei der Arbeit, generalprobende Dirigenten agieren darin. Nicht ohne Grund, denn dieses weiße T-Shirt des Münchner Labels „whytes“ ist kein Casual-Look as usual. Es schreibt Stilgeschichte in seinem monochromen Understatement: weißes T-Shirt, schwarze Edelverpackung mit weißer Schrift. Die Ärmel fallen bis zur Bizeps-Mitte und schmeicheln enganliegend jedem Oberarm. Und der Stoff wickelt jeden um den Finger, federleicht und schmiegsam, ein erlesenes Gemisch aus gekämmter langfaseriger Baumwolle und Naturfasern aus Buchenholz, letztere mit nachhaltigem Charakter. Dieser Stoff-Finesse ging eine ausgiebige Expertise voraus, kein Zufall, dass die T-Shirt-Diva zum Must-Have-Resonanzboden junger aufstrebender Urbaner avanciert. Das puristisch-perfekte Gewand wurde für den „ICONs-Award 2017“, Kategorie "Lifestyle Business", nominiert. Luftsprung!

Article Credit: Ulrike Korb, Texterin bei Barrierefreies Hamburg

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whytes at Holy Shit Shopping in Hamburg

whytes were in the house at Holy Shit Shopping in Hamburg! From December 9th till December 10th, we were among hundreds of other young designers who showcased their products to an awesome customer-base. Once again, we really had a blast telling and selling our perfect white T-Shirt. Thank you all for coming! See you around.

 Photo Credit:  whytes.co

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"whytes" T-Shirt: Das wichtigste Mode-Basic für den Mann

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Strahlend weiß ist das wichtigste Mode-Basic für den Mann: das perfekte weiße T-Shirt von Whytes. Körperbetont, formstabil, nicht zu dick und extrem soft ist das weiße T-Shirt, das Thomas Escher und Nadia Botzenhard mit tatkräftiger Unterstützung von fast 400 internationalen Modebloggern entwickelt haben.

Danke DUB-Unternehmermagazin für das coole Produkt-Feature in eurer Novemberausgabe 2017.

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Iconist Awards 2017

Juhuuu — "whytes" und das perfekte weisse T-Shirt sind nominiert: Zum ICONs-Award 2017. Einmal im Jahr stellen Modejournalisten der Welt und N24 in 10 Kategorien die "Young ICONs" vor. In der Kategorie  "Lifestyle Business" haben wir es bereits in die Top 10 geschafft. Ob’s für uns weitergeht, entscheidest unter anderem Du mit deinem Klick hier: http://bit.ly/ICONSaward. Vielen Dank an alle, die an uns glauben!

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whytes at Fashionhotel in Hamburg

We really had a blast at the Fashion Hotel Event in Hamburg.

This time we participated in a sightly different Trade Show. The location was a Design Hotel, the Le Méridien Hotel where every Fashion Label had its own Deluxe Suite to show their merchandise. Whytes with its perfect white T-Shirt was in room 717 on the 7th floor with a beautiful view of the Alster lake. It was amazing.

We wanted to thank the Organizer at the Fashion Hotel for that awesome successful event and everyone who came to visit us. We had a great time and we're really looking forward to being there next time!

 Photo Credit:  whytes.co

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whytes: Ein Premium Markenerlebnis — aqcuisa 08/2017

Die Marketing-Fachzeitschrift "acquisa" hat uns vor ein paar Wochen die Frage gestellt, wie whytes als junges Online-Label den Verkauf des perfekten weissen T-Shirts zu einem Premium-Makenerlebnis macht. In der Augustausgabe wurde der Beitrag nun mit vielen Beispielen unseres Co-Founders Thomas Escher veröffentlicht.

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Hier die Textauszüge von und über whytes in voller Länge zum Nachlesen:

"[...] Noch eine T-Shirt-Bestellung. Diesesmal bei Whytes, einem Münchner Startup, das seit rund 19 Monaten am Markt ist und – so jedenfalls wirbt das Unternehmen für sich – das „perfekte, weiße T-Shirt“ verkauft. Statt in Plastik kommt das Shirt in einem schwarzen Papierumschlag. Darin steckt eine weiße Box aus Hartkartonage, ihr Deckel ist schwarz und trägt mittig das Logo „Whytes“, direkt darunter steht „Premium T-Shirts“, alles in weißen Lettern. Klappt man den Deckel auf, wird auf der Innenseite der irische Schriftsteller Oscar Wild mit „You can never be overdressed or overeducated“ zitiert. Die Shirts selber sind in Tissue-Paper eingewickelt, das mit einem Sticker zusammengehalten wird. „Hug, me“, steht drauf, zu Deutsch „umarme mich“. Eine handschriftliche Notiz liegt dem Päckchen außerdem bei, in der dem Käufer viel Spaß mit seinem neuen perfekten, weißen T-Shirt gewünscht wird. Alles in allem: Sehr schlicht, sehr edel.
 
„Wir wollen ein Premium-Markenerlebnis auslösen und dabei jede Art von Ablenkung vermeiden“, erklärt Thomas Escher das Verpackungskonzept seines noch jungen Unternehmens. Zusammen mit der Designerin Nadia Botzenhard hat er das Männer-Lifestyle-Label Whytes gegründet. Wie er selber sagt: „Aus der Not heraus.“ Denn seit Jahren schon sei er auf der Suche nach einem weißen T-Shirt, das nicht nur schön und bequem ist, sondern auch noch nach dem zehnten Waschgang in Form ist. Bevor es ans Kreieren ging haben Escher und Botzenhard 379 Fashion-Experten befragt, was ihrer Meinung nach ein perfektes weißes T-Shirt ausmache. Gut die Hälfte hat geantwortet. Dabei herausgekommen ist ein Shirt aus gekämmter Baumwolle, mit eng anliegenden Ärmeln und wahlweise mit rundem oder mit V-Kragen. „Unser T-Shirt ist ein nachhaltiges Premiumprodukt Made in Germany“, so Escher. „Entsprechend haben wir es auch verpackt.“ Gerade als kleines Unternehmen sei man darauf angewiesen, sein Markenversprechen zu halten. Und das an allen Touchpoints.
 
Whytes ist auf Wiederholungskäufer angewiesen. Denn nur wer zufrieden ist, kauft noch ein weißes und noch ein weißes T-Shirt. Escher schätzt, dass in den vergangenen Monaten rund 15 Prozent ihrer Kundschaft mehr als einmal bei ihnen bestellt hat. Und Retouren gebe es kaum welche. Die könne man an zwei Händen abzählen. Viele Kunden goutieren das von Whytes verpackte Markenerlebnis: „Your product ist the iPhone of T-Shirts“ habe ihnen erst jüngst einer geschrieben, erzählt Escher. Seine Rechnung scheint also aufzugehen."

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