perfektes weißes t-shirt

Die Geschichte des weißen T-Shirts

Seit mehr als 100 Jahren erfreut es sich stetig wachsender Beliebtheit: Das weiße T-Shirt. Erfunden vom U.S.-Militär zur Jahrhundertwende stilisiert James Dean es Mitte der 50er Jahre zum Zeichen männlicher Lässigkeit. Die Geschichte eines ewig währenden Modetrends.

1904 – Die "Cooper Underwear Company" publiziert eine Zeitungsanzeige mit der Ankündigung einer Innovation: Das Junggesellenunterhemd. "Keine Sicherheitsnadeln, kein Garn, keine Knöpfe", so lautete der Slogan. Das moderne T-Shirt ist erfunden.

1913 – Als "Überzieher" ohne Knöpfe fängt das U.S. Militär 1913 an, das T-Shirt im Spanisch-Amerikanischen Krieg als Unterwäsche auszugeben. Das kurzarm Unterhemd aus Baumwolle wird fortan unter jeder Soldatenuniform getragen.

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1920 – Das "T-Shirt" erhält seinen Namen, als der Schriftsteller Scott Fitzgerald die Wortkreation erstmalig in einer Bucherzählung verwendet. Benannt nach seiner Form, erscheint das Wort "T-Shirt" dann im Merriam-Webster-Wörterbuch.

1951 – Das weiße T-Shirt wird in den 50er Jahren vor allem in Amerika populär, als Schauspieler Marlon Brando es im Hollywood-Kult-Streifen "Endstation Sehnsucht" trägt.

1956 – Der Film "Denn sie wissen nicht, was sie tun" macht James Dean über Nacht zur Ikone und verleiht dem weißen T-Shirt bis heute den Kultstatus der simplen Lässigkeit.

1977 – Der U.S.-Grafikdesigner Milton Glaser erfindet das T-Shirt Design "I love NY" und katapultiert den New Yorker Souveniermarkt damit in ungeahnte Höhen. Der Druck gehört bis heute zu den beliebtesten Designs in der Geschichte des weißen T-Shirts.

1980 – In den 80er Jahren wird das weiße T-Shirt die "leere Leinwand" jeder Botschaft, die Personen mit einer bestimmten Bewegung verbindet. Die New York Times verleiht dem weißen T-Shirt den schmeichelnden Namen: "Medium für die Botschaft".

2010 – Die kugelsichere Weste wird "James Dean-Cool", als Wissenschaftler das weltweit erste kugelsichere weiße T-Shirt kreieren.

2 Milliarden T-Shirts werden geschätzt jedes Jahr weltweitverkauft.

10 Kilometer Faden werden zur Herstellung eines einzigen T-Shirts benötigt.

2.700 Liter Wasser bedarf es in etwa für die Herstellung eines T-Shirts.

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Quellen
New York Times; BBC; Tagesspiegel; Wikipedia; Huffington Post

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Das perfekte Business-Shirt: whytes zu Gast auf dem B2B Vertriebskongress in Wien

Am 25. September 2018 waren die Gründer von whytes als Partner und Sponsor auf dem B2B Vertriebskongress in Wien eingeladen.

Hochkarätige Speaker und Praxisexperten aus Wissenschaft und Industrie mit rund 200 Geschäftsführern und Vertriebsleitern sind für einen Tag in die Welt des B2B-Sales eingetaucht.

Photo Credit:  Industriemedien.at

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Das perfekte weiße T-Shirt als schlichtes, edles Premium-Produkt war ein tolles “add-on” welches auf dem Vertriebskongress sehr gut ankam. Denn das whytes Shirt wird vor allem von männlichen Geschäftsleuten wie Geschäftsführern, Managern, Vorstände, leitende Angestellte und Vertriebsleitern aus Finanz-, Versicherungs,- Beratungs-, Immobilien- und Medizinbranche auch gern als Business-Look unter dem Hemd getragen. 

Photo Credit:  Industriemedien.at

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Lieben Dank an das WEKA Industriemedien Team für die tolle Organisation und Einladung. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

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Das perfekte Business-Shirt: “whytes” zu Gast beim Industriekongress 2018 in Österreich

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Vom 17. bis 19. Juni waren wir zu Gast auf dem Indutriekongress in Österreich. In pitoresker Atmosphäre diskutierten auf Schloss Pichlarn die Top-Manager Österreichs über die Chancen und Herausforderungen der Industrie 4.0.

Auch wir hatten ein “Full House” zu unserem Workshop “Customer Centric Innovation”. Unsere beiden Co-Founder Nadia Botzenhard und Thomas Escher plauderten aus dem Co-Creation Nähkästchen und diskutierten mit den interssierten Fachpublikum ihre Start-Up-Erfahrungen.

Tausend Dank für die Einladung und die angeregte Diskussion. Gerne wieder!

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Was braucht das perfekte, weiße Männer T-Shirt?

Thomas Escher und Nadia Botzenhard: Aus der Not machten sie ein eigenes Label. Anfang 2016 gründeten sie mit Whytes ihr eigenes Mode Start-Up in München.

Thomas Escher und Nadia Botzenhard: Aus der Not machten sie ein eigenes Label.
Anfang 2016 gründeten sie mit Whytes ihr eigenes Mode Start-Up in München.

Von Dietgard Stein, Redaktion ICONIST, welt.de

Nadia Botzenhard und Thomas Escher haben es sich mit ihrem Label Whytes zur Aufgabe gemacht, das perfekte weiße T-Shirt für Männer zu kreieren. Dabei holte sich das Münchner Start-up Hilfe bei Modeexperten aus der ganzen Welt, testete unzählige Stoffe und schuf im Sommer 2015 dann seine erste T-Shirt-Kollektion – bestehend aus einem Stück. Das immerhin ist in zwölf Größen erhältlich. Was es braucht, um ein perfektes Basic-Stück zu entwerfen und warum es das nur für Männer gibt, erzählen die Gründer  Thomas Escher und Nadia Botzenhard.
 

ICONIST: Warum braucht man ein Label nur für weiße Shirts?

Thomas: Die Idee entstand in New York. Meine bessere Hälfte, Nadia Botzenhard, ist Modedesignerin, sie hat dort unter anderem für John Richmond gearbeitet. Ich komme aus der Medien- und Marketingbranche und trage gerne weiße T-Shirts. Dann hatte ich dort meinen local supplier nicht mehr vor Ort, auch online war nichts Cooles zu finden.

ICONIST: Weder in New York noch im Internet gab es ein weißes T-Shirt?

Thomas: Doch, man findet natürlich relativ viel, aber nichts, was den eigenen Qualitätsvorstellungen entspricht.

ICONIST: War es nur die Qualität? Oder ging es Ihnen auch um Themen wie Nachhaltigkeit?

Thomas: Zum einen geht es natürlich um die Qualität, zum anderen um Nachhaltigkeit und zum Dritten auch um den Preis. Es gibt qualitativ gute weiße Shirts für Männer, aber da ist man dann schon im Design- und Luxussegment unterwegs, wo das Stück gerne 120 Dollar aufwärts kostet. Und das kann man sich für ein Basic-Teil nicht dauerhaft leisten, davon braucht man ein schließlich ein paar mehr. Also wollten wir es anders machen. Die Kombination unserer beiden Berufe war dabei auch perfekt.

ICONIST: Und wie teuer ist ein T-Shirt von Whytes?

Nadia: 37 Euro. Ein Grund für den Preis ist, dass wir nur aufs Onlinegeschäft setzten. Das spart die übertrieben teuren Handelsmargen, die wir so nicht an den Kunden weitergeben müssen.

ICONIST: Wie hoch sind die Margen im Modebereich?

Nadia: Die liegen beim Faktor 2,5 bis 3. Kauft man sich also ein Kleidungsstück im klassischen Offline-Retail, kann man davon ausgehen, das Dreifache vom Einkaufspreis zu zahlen. Unsere T-Shirts würden dort also 60 Euro aufwärts kosten.

ICONIST: Der Nachteil beim Onlinekauf ist allerdings, dass man die Sachen nicht anfassen, austesten kann.

Nadia: Das ist durchaus Thema bei uns. Daher arbeiten wir inzwischen auch mit ausgewählten Einzelhändlern zusammen.

ICONIST: Ausgewählt wegen geringerer Margen?

Nadia: Nicht jeder Retailer rechnet mit einer Marge von 2,5 aufwärts, wenn er mit dem Produkt, das er in sein Sortiment aufnimmt, auch eine Geschichte mitgeliefert bekommt – die bestenfalls auch auf ihn positiv abstrahlt.

ICONIST: Und was ist Ihre Geschichte?

Nadia: Unsere Produkte werden ausschließlich in Deutschland produziert – unter nachhaltigen und fairen Bedingungen. Außerdem haben wir unsere Shirts nicht alleine hinter verschlossenen Türen entwickelt, sondern mit einem modernen Co-Creation-Ansatz.

ICONIST: Was darf man sich darunter vorstellen?

Thomas: Zu Beginn der Produktentwicklung haben wir 400 internationale Modeblogger angeschrieben und ihnen die simple Frage gestellt: „Was macht ein weißes T-Shirt für euch perfekt?“ – darunter Francis Kenneth aus Kalifornien, Ryan Mules aus UK und Tim Zimmermann aus Deutschland.

Modeblogger Francis Kenneth in einem T-Shirt von Whytes, er ist einer der knapp 400 Co-Creators.

Modeblogger Francis Kenneth in einem T-Shirt von Whytes, er ist einer der knapp 400 Co-Creators.

ICONIST: Was war der Hintergrund – Influencermarketing?

Thomas: Wir wollten zum einen die Authentizität und Fachexpertise vieler Leuten, die sich mit Mode beschäftigen und wissen, worauf es ankommt. Zum anderen die Bloggerpresse – als kleine Marke, die neu auf dem Markt ist, ist das natürlich wichtig.

ICONIST: Was waren die Antworten der Modeblogger?

Nadia: Ganz wichtig war den meisten der Schnitt, Slim-Fit, und der Stoff, das Shirt sollte sowohl alleine sowie als Unterhemd funktionieren. Das bedeutet, der Stoff sollte nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn sein. Die Schnittmenge dessen, was wir an Input bekommen haben, versuchten wir auch in den Features des T-Shirts einfließen zu lassen. Darum erlauben wir uns, zu behaupten, das perfekte weiße T-Shirt kreiert zu haben.

ICONIST: Welche Kritik wurde an herkömmlichen Shirts geäußert?

Nadia: Viele haben bemängelt, dass T-Shirts häufig beim Waschen eingehen und zu schnell gelbe Flecken unter den Armen bekommen.

ICONIST: Wie kommt das mit den gelben Flecken?

Thomas: Das ist ausschließlich durch den Stoff zu begründen, daher operieren wir mit einem Stoffkonstrukt aus gekämmter Baumwolle und sehr fein gesponnenem Modal, eine organische Faser auf Basis von Buchenholzraspel. Durch diese Feinheit lagern sich viel weniger Schmutzpartikel im Stoff ab. Und somit bilden sich weniger gelbe Flecken, denn die sind nichts anderes als die Reste vom Deo. Der andere Vorteil unseres Stoffes besteht darin, dass wir keinerlei Schrumpfungsverhalten mehr haben, keinen Millimeter.

ICONIST: Und wie sieht’s mit dem typischen Verdrehen aus?

Nadia: Das tun sie natürlich nicht. Wobei das nicht nur mit dem Stoff zu tun hat. Anders als andere Hersteller haben wir ein bis zu den Schultern reichendes Kragenband eingenäht, dass die Formstabilität auch bei Waschen gewährleistet.

ICONIST: Ein bisschen unfair, dass es das nur für Männer gibt, nicht?

Nadia: Das Angebot für Männer ist viel kleiner als das für Frauen, dadurch gibt es natürlich auch einen geringeren Wettbewerb. Außerdem sind Frauen vor allem im Bereich der Mode weniger loyale Käufer als Männer. Hat ein Mann sein T-Shirt gefunden, wird er das bis zur Rente bestellen – wie Ralph Lauren zum Beispiel. Handelt es sich dann noch um ein Onlinelabel, bei dem man nicht in langen Schlagen warten muss und bequem im Abomodell bestellen kann, dann ist das wohl das bessere Geschäftsmodell. Insbesondere als kleines Start-up, das sich selbst finanzieren muss.

Die Kollektion umfasst zwar nur ein Stück - das gibt es dafür aber in zwölf verschiedenen Größen.

Die Kollektion umfasst zwar nur ein Stück - das gibt es dafür aber in zwölf verschiedenen Größen.

ICONIST: Zu den normalen Konfektionsgrößen gibt es bei Ihnen zwei verschiedene Längen zur Auswahl. Hatten Sie früher ein Problem mit zu kurzen T-Shirts, oder wie kommt dieses Größenmodell zustande?

Thomas: Ein bisschen hängt es natürlich vom Stil ab. Aber die Faustregel sagt, dass Männer ab 1,90 Meter die längere Länge benötigen. Ich bin mit knapp 1,80 Meter noch im normalen Rahmen. Allerdings hatte ich früher häufig das Problem, dass die Größe Small oben herum zwar passte, aber zu kurz war und in Medium die Länge stimmte, aber es oben zu weit war. Mit unserer Langversion schließen wir also genau diese Marktlücke, und niemand muss sich mehr zwischen zwei Übeln entscheiden. Außerdem sagen Forschungen, dass Männer immer größer, nicht jedoch zwangsläufig breiter werden.

ICONIST: Und warum gibt es eure Shirts nur in Weiß?

Thomas: Bis jetzt! Schwarz ist geplant. Aber seien wir mal ehrlich, ein weißes T-Shirt lebt ja von der Coolness und der Simplifizierung: klassischer James-Dean-Style. Das wollten wir in unsere Marken-DNA übernehmen und deshalb bleiben wir auch weiterhin relativ simpel, was die Produktvarianz angeht. Von Trends können – und aus finanzieller Sicht auch müssen – wir uns freimachen. Ein weißes T-Shirt ist ein Basic, das hat man immer im Schrank, losgelöst von jeglichen Trends.

Das Label Whytes war 2017/18 unter den Nominierten des Young ICONs-Awards

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Lust auf Gut: Das perfekte weiße T-Shirt

Lust auf Gut ist ein Magazin für qualitativ hochwertiges aus Handwerk, Kunst und Mode. Natürlich darf da in der Münchner Ausgabe “whytes” und das perfekte weiße T-Shirt nicht fehlen.

Danke für die wunderschöne Doppelseite!

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DVAG Vermögensberater Magazin: Das perfekte weiße T-Shirt als Fashion Statement

Danke DVAG Vermögensberater Magazin für das exquisite Produkt-Feature. Wir haben uns sehr gefreut:

Das Basic-Shirt - ein Kleidungsstück ohne viel Bromborium? Nicht bei Thomas Escher. Der Mitgründer bündelte das Expertenwissen von 400 Modebloggern und kreierte nichts weniger als das perfekte weiße T-Shirt: idealer Schnitt und anschmiegsamer Stoff, zum fairen Preis und zu 100 Prozent handgefertigt in Deutschland. Der Textilmix besteht aus gekämmter Baunwolle, Modal - ein Garn aus Buchenholzraspeln - und etwas Elastan für den Sitz. Er leiert beim Waschen nicht aus und läuft nicht ein. So viel Perfektion ist zu spüren. Der Stoff - nicht zu dick, nicht zu dünn und extrem soft - sorgt für ein federleichtes Tragegefühl.

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Das perfekte weiße T-Shirt - alles andere ist Schnickschnack

Von Mark Schwarz: Craftwort

Während ich hier sitze und beginne die ersten Zeilen über Whytes zu schreiben kommt ein spontaner Gedanke auf. Ok, ich habe die Schachtel noch nicht ausgepackt und werde erst in ein paar Minuten hineinschauen. Aber mein aller erster Gedanke war: „Wozu braucht es noch ein Start-Up, dass weiße T-Shirts verkauft? Weiße Shirts bekomme ich doch wirklich überall!“ Gott sei Dank täuscht der erste Eindruck manchmal und ich nehme sofort alles zurück – erst Recht nachdem ich die Schachtel geöffnet habe!

Im Grunde genommen habe ich selbst schon die Erfahrung gemacht, dass es nicht so leicht ist wie es klingt, ein anständiges weißes T-Shirt zu finden. Sucht man nach wirklich guter Qualität findet man häufig nur Unterwäsche und Hemden, die man nur als Unterhemd tragen kann. Schlendert man auf der Suche nach einem brauchbaren weißen T-Shirt durch die Fußgängerzonen ist es fast aussichtslos etwas Anständiges zu bekommen – fast so wie in Deutschlands Großstädten bei einem der Fastfood Riesen etwas Gesundes zum Essen zu bekommen. Abgesehen davon, dass die kleinen und besonderen Läden häufig aus dem Stadtbild verschwunden sind und mittlerweile alle Fußgängerzonen gleich aussehen.

Bei der Suche nach einem weißen T-Shirt stößt man leider häufig nur auf die üblichen Verdächtigen, die als eine der wenigen simple weiße T-Shirts anbieten, die nicht nur als reines Unterhemd taugen würden. Aber wenn man sich nur ein wenig mit der Herstellung und den Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten beschäftigt, kann man das guten Gewissens nicht kaufen. Zudem halten diese Shirts meist nur zwei bis drei Waschgänge aus um danach völlig verzogen zu sein und in der Form eher einem modernen Kunstwerk zu gleichen als einem anständigen T-Shirt. Und wenn wir ehrlich zu uns sind, was braucht Mann mehr als ein weißes Shirt und eine anständige Jeans? Alles andere ist Schnickschnack!

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Whytes, das ist ein kleines Fashion Startup aus München mit einer einfachen aber genialen Mission – das perfekte weiße T-Shirt zu erschaffen. Hinter Whytes stehen mit Leidenschaft und Kreativität Nadia Botzenhard und Thomas Escher. Nadia, die als professionelle Fashiondesignerin schon seit 2009 in New York’s Modeindustrie gearbeitet hat und auch heute noch für zahlreiche Europäische Modelabels tätig ist. Und Thomas, der preisgekrönte Marketingstratege, der nach 12 Jahren im digitalen Marketing ebenfalls New York den Rücken gekehrt hat, um mit Nadia Whytes zu gründen und das Marketing zu übernehmen.

Ohne ein besonderer Modekenner zu sein ist es vermutlich in der Mode wie beim Kochen. Häufig ist es besonders schwierig gerade die einfachen Sachen richtig gut zu machen und so zeichnen manchmal die wirklich einfachen Sachen wahre Könner ihres Fachs aus. Oder warum widmen sich immer mehr und mehr Meisterköche Currywurst und Co.?

Um das Einfache perfekt zu machen sind die beiden jedoch einen etwas anderen Weg gegangen der ebenso einfach wie genial ist. Sie haben nicht etwa wie viele andere im stillen Kämmerlein ein Produkt entwickelt und anschließend geschaut, wie es am Markt ankommt, sondern haben sage und schreibe 379 Fashion-Blogger aus aller Welt zu Rate gezogen, die als Whytes Co-Creators fungierten. Nach gut 18-monatiger Vorbereitungsphase ging dann Whytes schließlich im Dezember 2015 an den Start. Jedes einzelne T-Shirt wird inzwischen nach strengen Vorgaben in Deutschland handgefertigt. Weil neben Optik und Qualität natürlich auch Sitz und Passform eine wesentliche Rolle für das perfekte weiße T-Shirt spielen werden die Shirts in 12(!) Verschiedenen Größen angeboten. Für jede der sechs Standardgrößen gibt es eine Langversion, die 3,5 cm länger ist als die normale Standardgröße Somit kann sichergestellt werden, dass die Shirts jedem optimal passen und auch Männer fündig werden, die sonst Schwierigkeiten haben richtig sitzende Shirts zu finden, weil sie etwa über 1,90 sind oder eine etwas athletischere Figur haben.

Nun aber zurück zum oben erwähnten Päckchen, das ich inzwischen vorsichtig ausgepackt habe und mir ein „Chapeau-sagendes Grinsen“ nicht verkneifen kann. Das Shirt kommt in perfekt gestyltem, hochwertigen Karton mit kleiner handschriftlicher Widmung und ist nochmals fein säuberlich in Papier verpackt. Der kleine „hug me.“ Aufkleber, der alles zusammenhält zeugt von Kreativität und Liebe zum Detail. Ich nehme das strahlend weiße T-Shirt aus seiner Verpackung und unweigerlich trommelt ein Bruce Springsteen Hit von innen gegen mein Trommelfell – auf einmal verstehe ich „The Boss“ und weiß, warum er gefühlte Jahrzehnte nie etwas anderes als ein weißes T-Shirt getragen hat.

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Einmal angezogen spürt man gleich, dass es sich hierbei nicht um ein 0815-Shirt handelt. Alles sitzt! Die Ärmel liegen leicht am Bizeps an und das Shirt trägt sich angenehm weich wie eine, nicht zu eng anliegende, zweite Haut. Alles einwandfrei verarbeitet und das Whytes Label ist für Interessierte zwar sichtbar aber in keinster Weise zu aufdringlich.
Ich muss schon sagen: feines Stöffchen!

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Inzwischen habe ich das Shirt einige Male getragen und um wieder den Vergleich zum Kochen zu ziehen kann ich sagen: die Shirts von Whytes sind definitiv kein gut verpacktes Fastfood, sondern die Currywurst vom Gourmetkoch. Einfach, klassisch, aber handwerklich absolute Spitzenklasse und daher vollstens zu empfehlen!

Die Shirts erhaltet ihr sowohl im eigenen Onlinestore als auch in ausgewählten Partner Stores unter anderem in München, Köln, Freiburg und Frankfurt.

Photocredits by: Richard JayFrancis KennethWhytes und Craftwort

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GQ Jahresabo: Das perfekte weiße T-Shirt von "whytes"

Unser perfektes weißes T-Shirt gibt’s ab sofort auch im Condé Nast Prämienshop. GQ + WHYTES = Das perfekte Lifestyle-Erlebnis.

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whytes at Barrierefreies Hamburg

Photo Credit: Thomas Arndt,  Barrierefreies Hamburg

Photo Credit: Thomas Arndt, Barrierefreies Hamburg

Magie blanche. Ein Outfit mit Seidengefühl, bestimmt für charmante Gentlemen, die um ihre Leuchtkraft wissen. Basketballer, Tänzer, Choreografen bei der Arbeit, generalprobende Dirigenten agieren darin. Nicht ohne Grund, denn dieses weiße T-Shirt des Münchner Labels „whytes“ ist kein Casual-Look as usual. Es schreibt Stilgeschichte in seinem monochromen Understatement: weißes T-Shirt, schwarze Edelverpackung mit weißer Schrift. Die Ärmel fallen bis zur Bizeps-Mitte und schmeicheln enganliegend jedem Oberarm. Und der Stoff wickelt jeden um den Finger, federleicht und schmiegsam, ein erlesenes Gemisch aus gekämmter langfaseriger Baumwolle und Naturfasern aus Buchenholz, letztere mit nachhaltigem Charakter. Dieser Stoff-Finesse ging eine ausgiebige Expertise voraus, kein Zufall, dass die T-Shirt-Diva zum Must-Have-Resonanzboden junger aufstrebender Urbaner avanciert. Das puristisch-perfekte Gewand wurde für den „ICONs-Award 2017“, Kategorie "Lifestyle Business", nominiert. Luftsprung!

Article Credit: Ulrike Korb, Texterin bei Barrierefreies Hamburg

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"whytes" T-Shirt: Das wichtigste Mode-Basic für den Mann

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Strahlend weiß ist das wichtigste Mode-Basic für den Mann: das perfekte weiße T-Shirt von Whytes. Körperbetont, formstabil, nicht zu dick und extrem soft ist das weiße T-Shirt, das Thomas Escher und Nadia Botzenhard mit tatkräftiger Unterstützung von fast 400 internationalen Modebloggern entwickelt haben.

Danke DUB-Unternehmermagazin für das coole Produkt-Feature in eurer Novemberausgabe 2017.

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