perfektes weißes t-shirt

Qualitäts T-Shirts für Männer: Produziert in Deutschland

„Perfektes weißes T-Shirt“ – Das Münchner Start-up Whytes verkauft nur ein Produkt. Die Gründer glauben, das „perfekte weiße T-Shirt“ für Männer entwickelt zu haben. Zwei Aspekte spielten dabei eine wichtige Rolle.

Wenig ist leichter als ein weißes Herren-T-Shirt zu kaufen. Allein bei Google Shopping kann man sich durch mehr als zehn Seiten Suchergebnisse klicken. Modemarken aus aller Welt bieten vermutlich Tausende weitere Modelle an.

Trotz dieser Auswahl fanden Thomas Escher und Nadia Botzenhard, dass das ideale Oberteil nicht dabei sei – und gründeten vor vier Jahren ihr eigenes Label. Ihr Start-up Whytes bietet nur ein einziges Produkt an: ein weißes Herren-T-Shirt.

Als „perfektes weißes T-Shirt“ bezeichnen die beiden ihr Kleidungsstück. Es wird in Berlin-Charlottenburg produziert, kostet rund 40 Euro und ist in zwölf Größen sowie wahlweise mit V- oder Rundhalsausschnitt erhältlich. Aber was macht dieses unscheinbare, unifarbene Teil nun so besonders?

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Was macht ein richtig gutes T-Shirt aus?

Botzenhard beantwortet die Frage damit, dass ihr Mitgründer und sie das T-Shirt gemeinsam mit „fast 400 internationalen Modeexperten“ entwickelt hätten. Man habe den Designern die Frage gestellt, was für sie ein richtig gutes Shirt ausmache.

Zwei Aspekte seien dabei herausgestochen: Das Oberteil solle körperbetont sein und der Stoff eine gute Qualität haben, damit das Shirt formstabil bleibe und beim Waschen nicht eingehe.

Den perfekten weißen Stoff zu finden sei nicht einfach gewesen, sagt Botzenhard, mehr als zwei Jahre habe die Suche danach gedauert. Gefunden haben sie und Escher ein Material aus 45 Prozent Baumwolle, 45 Prozent Mikromodal – „eine organische Faser auf Basis von Buchenholzraspeln“ – und zehn Prozent Elasthan.

Die Kombination soll den Stoff den Machern zufolge besonders anschmiegsam machen. Für die Entwicklung der Passform nahm sich das Team Zeit: Mit Prototypen in jeder Größe seien sie durch den Englischen Garten in München gezogen, hätten sie von 150 Männern anprobieren lassen und sich Feedback eingeholt, erzählt Botzenhard.

Begrenzter Spielraum macht die Arbeit schwieriger

So richtig ist das Geschäft trotz all der Vorarbeit bisher aber nicht angelaufen. 2018 hätten sie über ihren Onlineshop rund 5000 Shirts verkauft, sagt Mitgründer Escher. In diesem Jahr wollen sie um 50 Prozent wachsen.

Weil das Start-up noch nicht genügend Geld einbringt, arbeitet er nebenbei als Marketingberater. Botzenhard ist bereits Vollzeit bei Whytes, sie ist gelernte Modedesignerin. Langweilig werde ihr trotz der beschränkten Möglichkeiten, sich zum Beispiel bei Farben und Schnitten kreativ auszutoben, nicht.

Der begrenzte Spielraum mache ihre Arbeit eher noch schwieriger, sagt sie: „Wenn man bei einem Aufsatz nur eine gewisse Zeichenanzahl zur Verfügung hat, ist das Schreiben ja auch meist schwieriger, als wenn man einfach drauf los schreiben kann.“

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„Männer sind die loyaleren Käufer“

Botzenhard und Escher sind nicht die einzigen, die von sich behaupten, das weiße T-Shirt perfektioniert zu haben. Sanvt, ebenfalls aus München, bewirbt seine Oberteile als „besonders weich“, die Amsterdamer Marke Labfresh bezeichnet ihr Herrenoberteil als flecken- und geruchsabweisend.

Auch in den USA gibt es mehrere solcher Start-ups, etwa The White Shirt und Just White Shirts. Sie alle haben eine größere Produktpalette als Whytes, bieten etwa auch Damen-Shirts, Hemden oder Pullover an.

Mode für Frauen wollen die Whytes-Gründer auch in Zukunft aber nicht anbieten. „Männer sind ganz einfach die loyaleren Käufer“, begründet Botzenhard diese Entscheidung. „Wenn die ein Produkt gut finden, können sie der Marke bis ans Lebensende treu bleiben“, so die Gründerin. Ihre Kunden seien vor allem Männer „aus dem Banken-, Marketing- und Architekturumfeld, für die das Shirt zur Bürokleidung gehört“.

Eine Erweiterung der Produktpalette können sich die Gründer aber vorstellen, etwa durch schwarze und langärmelige T-Shirts – sie wollen es aber langsam angehen lassen. Escher: „Steve Jobs hat gesagt: Do one thing well. Das ist unser Motto.“

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T-Shirts aus Holz

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Unternehmensportrait: E-Tailment

Das Münchner Start-up Whytes verkauft nur ein einziges Produkt - aber eines, das wohl jeder Mann im Kleiderschrank hat: ein weißes T-Shirt. Gibt man allerdings bei Google die Begriffe "T-Shirt", "weiß" und "Herren" ein, zeigt die Suchmaschine rund 300 Millionen Treffer. Braucht man da wirklich noch eine neue Marke? Ja, sagen die "Whytes"-Gründer. Nur zwei Entscheidungen müssen "Whytes"-Kunden treffen: Die zwischen zwölf Größen und die zwischen V-Ausschnitt oder Rundhalskragen. Im Gespräch mit Etailment erklärt Mitgründerin Nadia Botzenhard, wie sie das perfekte T-Shirt entworfen hat und warum die Retourenquote by Whytes unter 3% liegt.

Mal ehrlich und ohne Buzzwords: Wie würden Sie Ihren Eltern das Start-up erklären?
Das Gute ist, unser Produkt ist so einfach, dass es sogar Eltern verstehen. Ein weißes T-Shirt für Männer. Ohne Schnickschnack. In Premiumqualität. Hergestellt aus Buchenholz. Handgemacht in Deutschland. Den Holzpart muss man dann durchaus näher erklären. Das rührt daher, dass unser Stoff eine Innovation ist, die es erlaubt, aus lokal nachwachsendem Holz Kleidung herzustellen.

Wie das funktioniert? Ähnlich wie bei der Papierherstellung wird Buchenholz zu Zellulose geraspelt. Aus dem daraus entstehenden, sehr feinen Flaum wird ein ganz dünnes Garn gesponnen, dessen Konsistenz und Materialeigenschaften viele Probleme herkömmlicher T-Shirts lösen. Zum Beispiel gehen unsere T-Shirts beim Waschen nicht ein und bleiben sehr lange strahlend weiß. Dass das Buchenholzgarn Schweiß besser absorbiert als klassische Baumwolle, ist ein weiterer großer Vorteil.

Wie beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell einem möglichen Partner in einem Tweet (260 Zeichen)?
The perfect white T-Shirt for Male by Mail: #lifestyle #madeInGermany sold #online through a #directToConsumer #businessmodel

Okay, für den besonderen Vorteil, den USP, bekommen Sie hier einen weiteren Tweet Platz:
Innovativer Stoff aus Buchenholz. Körperbetonter Schnitt. Weich wie eine Feder. Entwickelt in Co-Kreation mit 379 internationalen Modeexperten. Handgenäht in Deutschland.

Für uns ist die geringe Retourenquote ein Beweis dafür, dass Produktfokus und eine konsequente Zielgruppenspezifizierung auch und vor allem in digitalen Geschäftsmodellen funktionieren.
— Nadia Botzenhard

Das perfekte weiße T-Shirt verkauft sich über die Geschichte von Co-Kreation, den innovativen Stoff aus Buchenholz und die Tatsache einer nachhaltigen Produktion in Deutschland. Es gibt Händler, die verstehen, dass diese Geschichte auch positiv auf ihre Boutique abstrahlt. Mit diesen Partnern machen wir die besten Kooperationserfahrungen.

Was war das wichtigste Learning seit dem Start?
Auf zwei Begriffe reduziert: Radikale Kundenzentrierung. Wir haben in die Entwicklung unseres Produkts mehr als zwei Jahre investiert und dabei auch auf die Einschätzung von 379 internationalen Modebloggern vertraut. Im Marketing nennt man diesen extrem kundenzentrierten Entwicklungsansatz "Co-Kreation".

Auf die Intelligenz von mehreren hundert Brancheninsidern zu vertrauen brachte uns gleich mehrere Vorteile. Erstens: Product-Market-Fit. Aufgrund der sehr engen Zusammenarbeit konnten wir bereits während der Entwicklung sehen, dass es für unsere Idee offensichtlich einen Markt gibt.

Zweitens: Reichweite. Bei der Auswahl der Brancheninsider haben wir auch darauf geachtet, dass diese aufgrund ihrer Bloggertätigkeit über eine gewisse Reichweite und Meinungsführerschaft innerhalb ihrer Sub-Community verfügen. Zum Launch unserer Marke hat uns dieser Schachzug das erste große Presse-Echo ohne jegliches Marketingbudget eingebracht.

Und was haben Sie daraus gemacht?
Wir haben den Co-Creation-Ansatz kultiviert und ausgebaut. Heute sind nicht nur die Modeblogger Ansprechpartner, wenn es um die Weiterentwicklung des Produkts und den Ausbau unserer Marke geht. Wir binden auch unsere loyalen Kunden in den Prozess mit ein. Was können wir besser machen? Welche weiteren Mode-Basics für Männer würdet ihr euch wünschen? Das Vertrauen, das sich dabei mit unseren Kunden bildet, und die daraus entstandene Kultur des Miteinanders zwischen Käufer und Marke ist phänomenal.

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Auf welche Erfolgszahl sind Sie besonders stolz?
Auf unsere Retourenquote. Die liegt im Durchschnitt seit unserer Gründung bei unter drei Prozent. Zum Vergleich: Andere große Online-Modehändler ringen nicht selten mit Quoten über 50%.

Für uns ist die geringe Retourenquote ein Beweis dafür, dass Produktfokus und eine konsequente Zielgruppenspezifizierung auch und vor allem in digitalen Geschäftsmodellen funktionieren. Letztlich manifestiert diese Kennzahl auch den exponentiellen Wert radikaler Kundenzentrierung. Simpler ausgedrückt: Wer beim Produkt mitbestimmt, schickt weniger zurück.

Welche Marketingkanäle sind für Sie besonders relevant und warum?
All die Kanäle, die es uns erlauben, unsere Geschichte zu erzählen. Warum? Nun, 2019 verkauft sich ein weißes Premium-T-Shirt nicht deshalb, weil es als ausgefallenes Stück "Couture" gilt. Unser Produkt funktioniert deshalb so gut, weil es ein simples Versprechen gibt, das wir qualitativ bis ins letzte Detail einlösen.

Um dieses Produktversprechen und seine konsequente Umsetzung zu inszenieren, brauchen Marketingbotschaften Raum für Erzählung. Dieser findet sich beispielsweise in der PR, auf Messen oder im Dialogmarketing. Kurz und knapp: überall dort, wo sich potenzielle Kunden die Zeit nehmen zu erfahren, warum unser weißes T-Shirt das vermeintlich perfekte ist.

Welche Schlagzeile würden Sie gerne über Ihr Start-up 2020 in einer Wirtschaftszeitung lesen?
"Deutsches Männermodelabel mit strategischem Partner weiter auf Erfolgskurs" - Wir sind in den letzten drei Jahren seit unserer Gründung mit Faktor zwei gewachsen. Um dieses Wachstumsziel zu halten, sind wir auf der Suche nach einem strategischen Partner, der uns bei diesem Vorhaben unterstützt. Im Bestfall ein Unternehmer mit Branchenaffinität, der nicht ausschließlich aus Renditeaspekten handelt, sondern vielmehr die Chancen innerhalb dieser digitalen Nische erkennt.

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Dieses Startup verkauft weiße Herren-T-Shirts – und sonst nichts

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Unternehmensportrait: Pauline Schnor von Gründerszene

Die Gründer des Münchner Startups Whytes glauben, das „perfekte weiße T-Shirt“ entwickelt zu haben. Davon sind allerdings auch andere Firmen überzeugt.

Wenig ist leichter als ein weißes Herren-T-Shirt zu kaufen. Allein bei Google Shopping kann man sich durch mehr als zehn Seiten Suchergebnisse klicken. Modemarken aus aller Welt bieten vermutlich Tausende weitere Modelle an. Trotz dieser Auswahl fanden Thomas Escher und Nadia Botzenhard, dass das ideale Oberteil nicht dabei sei – und gründeten vor vier Jahren ihr eigenes Label. Ihr Startup Whytes bietet nur ein einziges Produkt an: ein weißes Herren-T-Shirt. 

Als „perfektes weißes T-Shirt“ bezeichnen die beiden ihr Kleidungsstück. Es wird in Berlin-Charlottenburg produziert, kostet rund 40 Euro und ist in zwölf Größen sowie wahlweise mit V- oder Rundhalsausschnitt erhältlich. Aber was macht dieses unscheinbare, unifarbene Teil nun so besonders?

Botzenhard beantwortet die Frage damit, dass ihr Mitgründer und sie das T-Shirt gemeinsam mit „fast 400 internationalen Modeexperten“ entwickelt hätten. Man habe den Designern die Frage gestellt, was für sie ein richtig gutes Shirt ausmache. Zwei Aspekte seien dabei herausgestochen: Das Oberteil solle körperbetont sein und der Stoff eine gute Qualität haben, damit das Shirt formstabil bleibe und beim Waschen nicht eingehe.

Marktforschung im Englischen Garten
Den perfekten weißen Stoff zu finden sei nicht einfach gewesen, sagt Botzenhard, mehr als zwei Jahre habe die Suche danach gedauert. Gefunden haben sie und Escher ein Material aus 45 Prozent Baumwolle, 45 Prozent Mikromodal – „eine organische Faser auf Basis von Buchenholzraspeln“ – und zehn Prozent Elasthan. Die Kombination soll den Stoff den Machern zufolge besonders anschmiegsam machen. Für die Entwicklung der Passform nahm sich das Team Zeit: Mit Prototypen in jeder Größe seien sie durch den Englischen Garten in München gezogen, hätten sie von 150 Männern anprobieren lassen und sich Feedback eingeholt, erzählt Botzenhard.

So richtig ist das Geschäft trotz all der Vorarbeit bisher aber nicht angelaufen. 2018 hätten sie über ihren Onlineshop rund 5.000 Shirts verkauft, sagt Mitgründer Escher. In diesem Jahr wollen sie um 50 Prozent wachsen. Weil das Startup noch nicht genügend Geld einbringt, arbeitet er nebenbei als Marketingberater. Botzenhard ist bereits Vollzeit bei Whytes, sie ist gelernte Modedesignerin. Langweilig werde ihr trotz der beschränkten Möglichkeiten, sich zum Beispiel bei Farben und Schnitten kreativ auszutoben, nicht. Der begrenzte Spielraum mache ihre Arbeit eher noch schwieriger, sagt sie: „Wenn man bei einem Aufsatz nur eine gewisse Zeichenanzahl zur Verfügung hat, ist das Schreiben ja auch meist schwieriger, als wenn man einfach drauf los schreiben kann.“

„Männer sind die loyaleren Käufer“
Botzenhard und Escher sind nicht die einzigen, die von sich behaupten, das weiße T-Shirt perfektioniert zu haben. Sanvt, ebenfalls aus München, bewirbt seine Oberteile als „besonders weich“, die Amsterdamer Marke Labfresh bezeichnet ihr Herrenoberteil als flecken- und geruchsabweisend. Auch in den USA gibt es mehrere solcher Startups, etwa The White Shirt und Just White Shirts. Sie alle haben eine größere Produktpalette als Whytes, bieten etwa auch Damen-Shirts, Hemden oder Pullover an.

Mode für Frauen wollen die Whytes-Gründer auch in Zukunft aber nicht anbieten. „Männer sind ganz einfach die loyaleren Käufer“, begründet Botzenhard diese Entscheidung. „Wenn die ein Produkt gut finden, können sie der Marke bis ans Lebensende treu bleiben“, so die Gründerin. Ihre Kunden seien vor allem Männer „aus dem Banken-, Marketing- und Architekturumfeld, für die das Shirt zur Bürokleidung gehört“. Eine Erweiterung der Produktpalette können sich die Gründer aber vorstellen, etwa durch schwarze und langärmelige T-Shirts – sie wollen es aber langsam angehen lassen. Escher: „Steve Jobs hat gesagt: Do one thing well. Das ist unser Motto.“

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Nachhaltiges Basic für den Mann: Ein perfektes weisses T-Shirt

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Unternehmensportrait: Werben und Verkaufen

Das muss man sich erst trauen: Um zu wissen, welche Maße das perfekte T-Shirt haben sollte, sind Nadia Botzenhard und ihr Geschäfts- und Lebenspartner Thomas Escher im August bei hochsommerlichen Temperaturen in den Englischen Garten in München spaziert und haben 150 Männer vermessen. Bauch, Brust, Bizeps. Neun von zehn haben mitgemacht. Das Schöne an der Aktion: Danach hatten die beiden neben den Körpermaßen auch die E-Mail-Adressen von 150 potenziellen Kunden und deren Freunden, die im Park dabei waren.

Für ein reines Baumwollshirt gehen normalerweise 2.700 Liter Frischwasser drauf.

Inzwischen vertreibt das Paar seit drei Jahren unter dem Label Whytes ein T-Shirt, das in Optik, Qualität, Sitz und Passform dem sehr nahekommt, was 400 Designer, Blogger und Influenzier auf die Umfrage der Gründer “Was macht für Euch ein weißes T-Shirt perfekt?” geantwortet haben. Einer der wichtigsten Punkte dabei: die Stoffqualität. Die Shirts bestehen neben Baumwolle aus einem Zellstoff aus Buche. Die Micromodal-Faser macht das Material angenehm weich, das Shirt bleibt auch nach mehrfachem Waschen weiß, es läuft nicht ein und die Nähte verziehen nicht. Außerdem spart das Material Wasser bei der Stoffproduktion. Für ein reines Baumwollshirt gehen normalerweise 2.700 Liter Frischwasser drauf. Gefertigt wird in Berlin-Charlottenburg. Alles Punkte, die die qualitäts- und design-affine Klientel zu schätzen weiß.

Jeder Onlinebestellung liegt ein handschriftlicher Gruß bei.

Der Umsatz wird in diesem Jahr voraussichtlich bei 300.000 Euro liegen. Da bleibt für Marketing wenig Budget. “Wir haben die unterschiedlichen Kanäle getestet und festgestellt, dass Facebook und Instagram für uns nicht so gut funktionieren”, sagt Escher. Die Gründer setzen dagegen auf Messen. Aber auch der Kanal LinkedIn hat sich bewährt. “Dort treffen wir unsere Zielgruppe an.” Männer mit einem überdurchschnittlich hohen Einkommen: Anwälte, Architekten, Banker und Immobilienmakler. Außerdem pflegen die beiden den direkten Kontakt zu den Kunden. Jeder Onlinebestellung liegt ein handschriftlicher Gruß bei. Außerdem wissen die Käufer, dass sie sich jederzeit melden können, “wenn es irgendwie zwickt”, sagt Escher. Feedback gibt es sofort. Dieser Dialog sorgt für Kundenbindung. Männer gelten ja ohnehin als extrem loyale Käufer. Einmal zufrieden, ordern sie immer wieder nach. Das macht sich auch bei Whytes bemerkbar. “Ein Drittel des Umsatzes kommt von Bestandskunden”, bestätigt Escher.

Botzenhard und Escher wollen die Einmarkenstrategie nicht verwässern. Deshalb bleibt es beim weißen T-Shirt. Mit einer kleinen Ausnahme: Im ersten Quartal gab es eine exklusive Aktion für Bestandskunden. Sie konnten ein schwarzes Shirt vorbestellen. Whytes reagiert damit auf den vielfachen Wunsch der Kunden. Die Aktion kam gut an und wird im dritten Quartal wiederholt. Ansonsten bleibt es beim bewährten Basic.

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Hochwertige Männer T-Shirts aus Buchenholz

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Das perfekte weiße T-Shirt gibt es bei whytes: Von 379 Fashion-Experten aus der ganzen Welt unterstützt, wurden die einzigartigen whytes-Shirts in einer knapp zweijährigen Entwicklungszeit kreiert und sind jetzt online unter www.whytes.co sowie republikweit in ausgewählten Partnerstores erhältlich. Gefertigt werden die weißen Stücke, die als V-Ausschnitt und Rundhals verfügbar sind, übrigens in Berlin.

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Zwei Gründer wollen das perfekte T-Shirt für Männer verkaufen

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Interview mit dem Handelsblatt

Nadia Botzenhard und Thomas Escher vertreiben nichts als weiße Shirts. Auf Investoren verzichten die Gründer von Whytes bislang bewusst.

Düsseldorf – Neue Farben, neue Muster, neue Schnitte: Alle Modefirmen wetteifern darum, die Kunden immer wieder mit frischen Kollektionen zu überraschen. Nur Nadia Botzenhard und Thomas Escher nicht. Sie machen genau das Gegenteil.

„Wir verkaufen nur weiße T-Shirts“, sagt die Mitgründerin des Start-ups Whytes aus München. „Uns ist aufgefallen, dass es für Männer kaum gut geschnittene, hochwertige weiße T-Shirts gibt“, ergänzt Thomas Escher, auch privat der Partner von Botzenhard.

Die beiden sind nicht mehr ganz so jung wie viele Neugründer. Botzenhard, 38, hat als Designerin in der Modebranche unter anderem für den britischen Kreativen John Richmond gearbeitet. Escher, 40, der BWL studierte, arbeitet seit vielen Jahren bei Verlagen und Marketingagenturen. Beide lebten zuletzt in New York, wo ihnen die Idee mit der Premiummarke für T-Shirts kam.

Die Gründer haben 150 Männer im Englischen Garten in München selbst vermessen, um Schnitte zu entwickeln, die auch wirklich passen.

Sie haben fast 400 Modeexperten nach ihren Wünschen gefragt, vom Designer über den Einzelhändler bis zu Bloggern. Danach haben sie 150 Männer im Englischen Garten in München selbst vermessen, um Schnitte zu entwickeln, die auch wirklich passen. Anfang 2016 starteten sie dann mit dem Onlineverkauf ihrer T-Shirts. Heute gibt es sie in zwölf Größen mit zwei verschiedenen Kragenformen.

Dass sie sich auf Männer als Zielgruppe konzentrieren, hat einen einfachen Grund: „Wenn Männer einmal von einem Produkt überzeugt sind, kaufen sie es immer wieder“, sagt Botzenhard. Mit zwei Prozent sei die Retourenquote niedrig. Bei Zalando beträgt sie 50 Prozent. Bewusst haben sie sich gegen den Verkauf bei Amazon entschieden.

„T-Shirts aus Buchenholz halten länger, verziehen sich nicht und brauchen weniger Trinkwasser bei der Produktion.“

Botzenhard und Escher lassen die T-Shirts in Berlin nähen. Der Stoff, ein Mischgewebe aus gekämmter Baumwolle und einem Zellstoff aus Buche, wird in Italien produziert. „Dieser Stoff hält länger, verzieht sich nicht und braucht weniger Trinkwasser bei der Produktion“, wirbt die Mitgründerin für das Mischgewebe.

Sie bieten die Kleider über den eigenen Onlineshop und wenige ausgesuchte Fachhändler an. „Wir haben uns bewusst gegen den Verkauf bei Amazon oder ähnlichen Plattformen entschieden, weil da vor allem der Preis im Vordergrund steht“, sagt Escher. Alle T-Shirts werden nach dem Nähen nach München geschickt, wo sie einer von fünf festen Mitarbeitern mit einem persönlichen Gruß in einen Karton packt.

„Es gibt im Handel einen Markt für hochwertige, weiße T-Shirts für Männer.“

Nicht jeder Kunde ist bereit, für das T-Shirt 39 Euro zu zahlen, wo es doch sonst dafür gleich drei gibt. So kaufen bei Whytes „eher Banker, Architekten, Unternehmensberater oder Ärzte ein“, erzählt Escher.
Branchenkenner halten Whytes „für ein gutes Geschäftsmodell“, wie Unternehmensberaterin Beate Hölters sagt. „Es gibt im Handel einen Markt für hochwertige, weiße T-Shirts für Männer.“

Im vergangenen Jahr hat Whytes einen Umsatz von 200.000 Euro erzielt und „eine schwarze Null geschrieben“, so Escher. Für das laufende Jahr erwartet er ein Umsatzplus von 50 Prozent. Eigentlich würde ein Unternehmen in der Aufbauphase Investoren beteiligen, um schneller zu wachsen. Doch die Gründer „wollen lieber unsere Marke in Ruhe und konsequent aufbauen, ohne den Druck fremder Geldgeber“, findet Escher. Botzenhard nickt.

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"whytes" T-Shirt: Nachhaltiges Herren T-Shirt

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Faires Basic Made in Germany! Die Herren-T-Shirts vom Label Whytes bestehen aus Baumwolle und Buchenholz. Letzteres wird umweltfreundlich aus Buchenholzraspel hergestellt. Gut sitzen die Teile auch - die Prototypen haben 150 Männer getestet.

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Premium T-Shirts von whytes: Ein Start-up ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle

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Im Interview mit Startup Valley

Whytes: Das perfekte weiße T-Shirt für den Mann

Stellen Sie sich und das Startup whytes kurz unseren Lesern vor!
Sehr gerne. “Whytes” ist ein junges Mode-Startup aus München. Unsere Mission: Designing the perfect white T-Shirt for fashionable Men. Unterstützt wurden wir dabei von 379 Fashion-Experten aus der ganzen Welt. Denen haben wir die einfache Frage gestellt: „Was macht Dein weißes T-Shirt perfekt“. Die Antworten haben wir in unseren Designprozess einfließen lassen und damit in sehr kurzer Zeit ein marktreifes Produkt entwickelt. Nach knapp zweijähriger Entwicklungszeit werden unsere „whytes“-Shirts seit Anfang 2016 in Berlin handgefertigt und sind online sowie republikweit in ausgewählten Partnerstores erhältlich. Vor allem unser nachhaltiger Ansatz, ein T-Shirt unter anderem aus Buchenholz zu entwickeln und unser Qualitätsversprechen “Made in Germany” trifft den Zeitgeist Mode und Kleidung bewusster zu konsumieren. Auch die Tatsache, dass wir mit nur einem Produkt am Markt sind, begeistert unsere Kunden und hilft uns als kleine Marke enorm, unser Premiumprodukt glaubwürdig zu positionieren.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?
Wir glauben, dass die Digitalökonomie vielen jungen Menschen eine bis dato nie dagewesene Chance eröffnet. Von der Umsetzung der eigenen (Geschäfts)-Idee bis hin zur Realisierung ihres individuellen Lebensstils mit der Freiheit, nicht wegen eines Jobs jeden Tag acht Stunden im gleichen Büroumfeld verbringen zu müssen. Beides waren für uns Treiber bei der Überlegung, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Warum es am Ende das weiße T-Shirt geworden ist, ist simpel: Thomas, unser Co-Founder, trägt jeden Tag ein weißes T-Shirt. Während unseres 5-Jährigen New York Aufenthalts musste er feststellen, dass es weder Offline noch Online ein qualitativ hochwertiges Premium T-Shirt zu einem fairen Preis zu kaufen gab. Da Nadia, unsere zweite Co-Founderin, gelernte Modedesignerin ist, war der Weg zum eigenen Modelabel nicht mehr weit.

Welche Vision steckt hinter whytes?
Perfektion. Qualität. Nachhaltigkeit. Diese drei Werte waren uns bei der Entwicklung unseres Produkts sehr wichtig. Deshalb haben wir den Designprozess nicht hinter verschlossener Türe abgehalten, sondern unser T-Shirt gemeinsam mit knapp 400 internationalen Modeexperten entwickelt. Auch unser Qualitätsanspruch war von Anfang an klar. Wir wollten nicht das nächste Produkt im billigen Fast-Fashion-Segment sein, sondern höchste Qualität zu einem fairen Preis liefern. Auch und gerade unser Geschäftsmodellansatz, unser Produkt primär als eCommerce-Angebot zu vermarkten, hilft uns, den Preisvorteil der eingesparten Handelsmarge an unsere Kunden weiterzugeben. Die Tatsache, dass wir nach zweijähriger Entwicklungszeit eine Stoffkombination gefunden haben, die nicht nur einen extremen Tragekomfort bietet, sondern unser Produkt durch den lokal nachwachsenden Rohstoff Buchenholz auch sehr nachhaltig macht, war für uns die Krönung bei der Entwicklung.

Von der Idee bis zum Start – was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größte Herausforderung war tatsächlich, einen Stoff zu finden, der unseren ambitionierten Qualitätsansprüchen genügte. Die Suche hat viel, viel länger gedauert, als wir ursprünglich gedacht hatten. Mehr als zwei Jahre haben wir unzählige Stoffe gesichtet, geprüft, Prototypen entwickelt und getestet. Nach mehr als 200 Waschtests und unzähligen Gesprächen mit Textilingenieuren waren wir endlich am Ziel. Um direkt vor der nächsten Herausforderung zu stehen: Mindestabnahmemengen. Ein Problem, mit dem jedes Kleinunternehmen am Anfang zu kämpfen hat. 
Die ganzen Rohstoffanbieter sind es gewohnt mit Partnern zu arbeiten, die tonnen- und kilometerweise Rohstoffe abnehmen können. Als Start-up ist das weder im Sinne der Lagerkapazität noch der Liquidität möglich. Gerade wenn man wie wir eigenfinanziert und ohne Investor unterwegs ist. Unsere positive Erfahrung: Wer offen mit der Problemstellung umgeht und den potenziellen Lieferanten seine Situation schildert, findet eine Lösung.

Wer ist die Zielgruppe von whytes?
Wir verstehen uns als Premium Männerlabel. Unsere Zielgruppe lässt sich daher relativ einfach eingrenzen: Männer, die Wert auf Qualität legen, eine gewisse Designaffinität haben, die grundsätzlich bewusst konsumieren und Freude an einem langlebigen Produkt haben. Aus unserer Erfahrung trifft man diese Menschen in allen Gesellschafts- und Berufsgruppen an.

Was ist das Besondere an den Shirts? Wie und aus welchem Material sind diese?
Das Besondere ist der körperbetonte Schnitt, die innovative Stoffkombination aus gekämmter Baumwolle und Buchenholz (Zellulose / Modal) und die Tatsache, dass jedes einzelne unserer T-Shirts in Deutschland handgemacht ist. Die Stoffkombination macht die T-Shirts extrem weich. Auf Messen werden wir häufig gefragt, ob wir mit einem Seidengemisch arbeiten.
Dieses extrem weiche Tragegefühl des T-Shirts rührt aus dem Zellstoffanteil, aus dem ein sehr feines Garn gesponnen werden kann, das sich noch weicher anfühlt als die edelste Baumwolle. Die Stoffzusammensetzung führt außerdem dazu, dass die T-Shirts bessere Saugeigenschaften haben, sehr lange weiß bleiben und keinen Millimeter mehr eingehen. Für Letzteres legen wir nach über 200 Waschtests sehr gerne die Hand in’s Feuer. Unsere Ambition war es immer, ein T-Shirt zu entwickeln, dass für unsere Kunden sowohl als Stand-Alone-Produkt unter der Lederjacke oder dem Sakko funktioniert, aber auch gerne unter dem Businesshemd getragen werden kann. Wir glauben, das ist uns prima gelungen.

Wie ist das Feedback?
Ganz ehrlich: Wirklich klasse! Als kleine Marke nehmen wir uns sehr viel Zeit für unsere Kunden. Das differenziert uns von den großen, prozessautomatisierten Wettbewerbern. Diese Nahbarkeit wird belohnt. Wir bekommen sehr oft, ohne Nachfrage, positives Feedback und konstruktive Anregungen aus unserer Community. Francis Kenneth, einer unserer Co-Designer aus San Francisco hat uns direkt nach dem Erhalt des ersten Prototypen geschrieben: „It’s so damn soft“. Für Leslie ist das „whytes“-Shirt „einzigartig in Form und Qualität“ und Rüdiger behauptet sogar es ist „fast zu schön zum Tragen.“ Hand auf’s Herz: Die Zitate sind nicht in einer PR-Session entstanden, sondern gehen uns wirklich von Zeit zu Zeit via E-Mail zu.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Unsere „One Product“-Strategie hilft uns gerade enorm, uns als kleines Label glaubwürdig zu positionieren. Wir werden unsere Marke daher kurz- und mittelfristig weiter in diese Richtung aufbauen. In ferner Zukunft können wir uns durchaus vorstellen, uns als ganzheitliche Lifestylemarke für Männer zu etablieren.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Testet eure Idee so schnell wie möglich am Markt. Für uns war der Co-Creation-Ansatz genau der richtige Weg. Das Feedback potenzieller Käufer und Meinungsbildner der Branche ist im Anfangsstadium der Produktentwicklung unbezahlbar. Habt keine Angst über eure Idee zu sprechen, nur weil ihr befürchtet, irgendjemand könnte sie euch vielleicht wegnehmen. Das ist sehr unwahrscheinlich. Je schneller ihr mit anderen über euer Vorhaben sprecht, umso zügiger bekommt ihr ein Gefühl, ob eure Idee wirklich trägt oder nicht. Ein Start-up ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Sie verschafft die höchsten Hochs und die tiefsten Tiefs. Der einzige Umgang den ihr damit finden müsst: Never give up. Alles andere ergibt sich. Also: Worauf wartet ihr?

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Die Geschichte des weißen T-Shirts

Seit mehr als 100 Jahren erfreut es sich stetig wachsender Beliebtheit: Das weiße T-Shirt. Erfunden vom U.S.-Militär zur Jahrhundertwende stilisiert James Dean es Mitte der 50er Jahre zum Zeichen männlicher Lässigkeit. Die Geschichte eines ewig währenden Modetrends.

1904 – Die "Cooper Underwear Company" publiziert eine Zeitungsanzeige mit der Ankündigung einer Innovation: Das Junggesellenunterhemd. "Keine Sicherheitsnadeln, kein Garn, keine Knöpfe", so lautete der Slogan. Das moderne T-Shirt ist erfunden.

1913 – Als "Überzieher" ohne Knöpfe fängt das U.S. Militär 1913 an, das T-Shirt im Spanisch-Amerikanischen Krieg als Unterwäsche auszugeben. Das kurzarm Unterhemd aus Baumwolle wird fortan unter jeder Soldatenuniform getragen.

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1920 – Das "T-Shirt" erhält seinen Namen, als der Schriftsteller Scott Fitzgerald die Wortkreation erstmalig in einer Bucherzählung verwendet. Benannt nach seiner Form, erscheint das Wort "T-Shirt" dann im Merriam-Webster-Wörterbuch.

1951 – Das weiße T-Shirt wird in den 50er Jahren vor allem in Amerika populär, als Schauspieler Marlon Brando es im Hollywood-Kult-Streifen "Endstation Sehnsucht" trägt.

1956 – Der Film "Denn sie wissen nicht, was sie tun" macht James Dean über Nacht zur Ikone und verleiht dem weißen T-Shirt bis heute den Kultstatus der simplen Lässigkeit.

1977 – Der U.S.-Grafikdesigner Milton Glaser erfindet das T-Shirt Design "I love NY" und katapultiert den New Yorker Souveniermarkt damit in ungeahnte Höhen. Der Druck gehört bis heute zu den beliebtesten Designs in der Geschichte des weißen T-Shirts.

1980 – In den 80er Jahren wird das weiße T-Shirt die "leere Leinwand" jeder Botschaft, die Personen mit einer bestimmten Bewegung verbindet. Die New York Times verleiht dem weißen T-Shirt den schmeichelnden Namen: "Medium für die Botschaft".

2010 – Die kugelsichere Weste wird "James Dean-Cool", als Wissenschaftler das weltweit erste kugelsichere weiße T-Shirt kreieren.

2 Milliarden T-Shirts werden geschätzt jedes Jahr weltweitverkauft.

10 Kilometer Faden werden zur Herstellung eines einzigen T-Shirts benötigt.

2.700 Liter Wasser bedarf es in etwa für die Herstellung eines T-Shirts.

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Quellen
New York Times; BBC; Tagesspiegel; Wikipedia; Huffington Post

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Das perfekte Business-Shirt: whytes zu Gast auf dem B2B Vertriebskongress in Wien

Am 25. September 2018 waren die Gründer von whytes als Partner und Sponsor auf dem B2B Vertriebskongress in Wien eingeladen.

Hochkarätige Speaker und Praxisexperten aus Wissenschaft und Industrie mit rund 200 Geschäftsführern und Vertriebsleitern sind für einen Tag in die Welt des B2B-Sales eingetaucht.

Photo Credit:  Industriemedien.at

Photo Credit: Industriemedien.at

Das perfekte weiße T-Shirt als schlichtes, edles Premium-Produkt war ein tolles “add-on” welches auf dem Vertriebskongress sehr gut ankam. Denn das whytes Shirt wird vor allem von männlichen Geschäftsleuten wie Geschäftsführern, Managern, Vorstände, leitende Angestellte und Vertriebsleitern aus Finanz-, Versicherungs,- Beratungs-, Immobilien- und Medizinbranche auch gern als Business-Look unter dem Hemd getragen. 

Photo Credit:  Industriemedien.at

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Lieben Dank an das WEKA Industriemedien Team für die tolle Organisation und Einladung. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

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